Vespa-Tour FiPiLi 2017

Toskana 23.08.2017 – 14.09.2017

Lucca

Diese Tour führte mich 3 Wochen in die Toskana. Über die Alpen an den Comer See in die Poebene. Nach Pontedera ins Piaggio-Museum und ans Mittelmeer bis La Spezia. Der Küste entlang zurück nach Genua und weiter bis nach Menton in Frankreich. Viele Höhepunkte reihten sich aneinander. Insgesamt 2744 km legte ich dabei mit meiner Vespa Colombine ohne größere Panne zurück. Eine Traumreise mit vielen Erlebnissen und Eindrücken. Lesen Sie selbst oder schauen Sie sich auch nur die Aufnahmen an. Ich hoffe, Sie für solch ein Unternehmen auch zu begeistern und meinen Gefühlen besser folgen zu können.

FiPiLi 2017

Firenze, Pisa, Livorno und noch viel mehr …!

Mittwoch 23.08.2017
Abfahrt 8:50 Markelfingen Ankunft19:30 Como             

  • Wil – Wattwil
  • Klausenpass              
  • Gotthard,alte Paßstrasse    
  • Bellinzona                           
  • Lugano                                  
  • Como              Unterkunft – B & B  Marcello

Do. 24.08.17

Como              Duomo gesucht und gefunden

Monza             Essen im Café mit wachem Auge auf Colombine

Bewachter Parkplatz:             Stadtrundgang mit Duomo (eingerüstet) und vielen Foto’s in Fußgängerzone

Weiter nach Lodi (Partnerstadt von Konstanz), schwierig, erst nach Mailand rein ohne Duome!, dann raus nach Lodi. In ganz Lodi keine Übernachtungsmöglichkeit !! In Gelateria-Café-Bar gefragt: Einzig: Motel !

Duomo-Monza

FR. 25.08.2017

Abfahrt Motel                       10:00                          Motel war ok !

Pavia schöne Motive gefunden, überdachte Brück und die alten Türme durch gefühlte 1000 ‚Rotunda’ irgendwie die Strecke SS9 nach Bologna gefunden.

Zwei ausgiebige Tankstopps eingelegt.

Strecke über Piacenza, Parma, Reggio Emilia, Modena und Bologna. Bologna nur tangential berührt. Kein Duomo mehr suchen wollen.

Weg nach Florenz gesucht und 1. Ausfahrt zu „Albergo“ genommen. Leider dicht !

In Zola Predosa „Hotel Bergamo“ gefunden. Sehr gut und auch noch günstig und sogar eine Garage für Colombine !

Pavia
Zola Pedrosa

Sa. 26.08.17

Bologna                       8:30 schon los !

Auf SS64 angekommen und gleich getankt. „Aus Versehen“ schöne Nebenstrecke gefahren, die Abfahrt wild-romantisch, schmale Strasse, Schluchten, Brücken, Wald und Aussichtspunkte. Immer wieder gut für Überrschungen: Diese Strecke war der Hit. Neu geteert, super Kurven und ideale Steigungen für Roller. Kurz: vespatauglich. Die Abfahrten ebenfalls.

Pontedera
il Piccolino Rooms
sehr zu empfehlen, fast vis a vis vom Museo Piaggio

Pistoia   bis zum Domplatz fahren können. „Edi“ kennen gelernt. VieleTipps erhalten. Lange verweilt und Colombine auch allein gelassen.Noch 47 Km bis Pontedera. Kann es kaum glauben den Weg dahin gefunden zu haben. War doch etwas mühsam. Aber schon um 16:00 da und gleich Museum gesucht und gefunden. Dann erst mal in die Gelateria in der Nähe und bei „il Piccolino Rooms“ für drei Tage ein Zimmer gebucht. Toll, alles in der unmittelbaren Nähe. Noch eine Stadtrundfahrt unternommen, getankt und ’sundowner‘ fotografiert. 1 Std. mit Hanna telefoniert.

(Lt. Google bisher 712 km über Chur, Mailand, Parma und Bologna, Florenz)


So. 27.08.17

Frühstück inBar Stazione eingenommen ;-))

ab 9:00 Fahrt nach Pisa 10:30 – 11:00             Ankunft am Arno

Tolle Stimmung in Pisa. Noch nicht so warm, super Licht und viele Fotostopps eingelegt.

Colombine in Tiefgarage geparkt und zu Fuß zum „Schiefen Turm“. Jede Menge Menschen unterwegs. Viele fliegende Händler. Fotoszenen en masse. Lange Zeit dort verbracht, Schnappschüsse. Auf Rückweg in Osteria ausgiebig und gemütlich gespeist.

Ab 13:00 weniger los. Kirche besucht. Stille und Kühle. Kerze. Mit Vespa Runde durch PISA von Aussen nochmals zum Dom. Viele Verkaufsstände und viele Menschen. Gute Atmosphäre. Heiß.

Die Rückfahrt über Lucca. Rundfahrt durch Lucca. Wenig Foto. Schöner Weg in Abendsonne nach Pontedera. Eis beim Signore.

Fotos mit Ciacomo und Kinder. Familie (….? D ) wieder getroffen und kurz gesprochen Erste Handwäsche auf Zimmer.

So wirft sie ihn doch eher um !

Mo., 28.08.17

Santa Groce sull’ Arno. Frühstück, sehr urig. Keine Touristen !

Florenz und Palaia

In Fi lange um den Bahnhof herum ein Parkhaus gesucht.  Dann unter ‚Mercator’ eines gefunden.

Kein Moto erlaubt, kein Ticket bekommen. Trotzdem an Schranke vorbei reingefahren. Guten Platz hinter Säule versteckt gewählt. Fest angekettet. Kein Mensch zu sehen ! 

Duomo Firenze

In Ruhe zum Dom und um den Dom herum. Keine Lust auf anstehen. Nach 3 Stunden zum Parkhaus zurück. Gerade Kette am Verstauen, kommt Wächter: Redeschwall No Moto ! No Ticket ! Sonst kein Wort verstanden aber ich schnallte es, dass er meinte ich wäre gerade erst gekommen.

Also raus, pronto, avanti. Kette „wieder“ verstaut. Rest „wieder“ eingepackt. Der Wächter war zufrieden und ging weiter seine Runde drehen. Ich war auch zufrieden: war ja eh gerade am gehen und habe mind. drei Stunden kostenlos und bewacht Colombine untergestellt bekommen.

Den Bahnhof nicht wieder erkannt. Damals war der ganze Vorplatz voll mit Roller und Motorrädern. Jetzt gibt es ein Parkhaus dafür extra und sogar kostenlos. Das hatte ich ja leider nicht gefunden. Viele Baustellen.

Dann über Highway bei 37° zurück bis Montopoli Ausfahrt Richtung Palaia.

Sofort total allein, 12 KM kein Auto !

Palaia sehr ruhig aber immerhin eine Zapfsäule mit Supermarkt. Allerdings kein Restaurant offen.

17:00 Uhr Rückfahrt,

Palaia
Tankstelle beim Supermarkt

Di., 29.08.17

09:30              Frühstück Statione

museoPIAGGIO

10:00     Museo Piaggio******(Einige Aufnahmen)für Vespa-Freunde ein Muß

museo@museopiaggio.it
http://www.museopiaggio.it

Viale Rinaldo Piaggio 7
I-56025 Pontedera (Pisa)

Museo Piaggio
ciao Bella

12:30              Gelateria sehr schön, zusammen mit dem Paar aus Österreich. Auch mit Vespa unterwegs.

13.00              Fahrt nach Lucca. Über mittag immer wenig los auf den Strassen

14:00              Lucca zu Fuß ( Foto )

Lucca

16:30              weiter nach Carrara.Carrara bis jetzt: na ja.

18:00  –  20:00 Zimmersuche ! Zimmer gefunden: MORGANA. Zwei Nächte gebucht: Casa di Marina

Mi., 30.08.17

Zuerst zum                      Monte Marcello über Sarzana                       Ameglia                    Ponte Bianca                        nach Lérici

Pause und viele Fotostopps eingelegt. Tellero gesucht und gefunden                      mit Vespa nicht ans Meer gekommen. Gemütlich zurück und ins Centro von Carrara. Café Bar Panini, sehr schön

Dann Weg nach Cave Marmo durch und gegen Einbahnstrassen und Gehzonen und Treppen ! Vespa teilweise geschoben. Aber auch gut. Dadurch Plätze, Kirchen und den Duomo auf dem Weg in die Marmorbrüche gefunden.

Zuerst kleines Museo besucht mit Modellen, Lok mit Wagen und Marmorblöcken. Heute wird alles mit LKW transportiert, ganz früher durch Ochsengespanne. Sehr gefährliche Arbeit. Dann direkt bis an die Abbaustellen herangefahren. Sehr beeindruckend . Viele Fotos bei Abendlicht.

(Beim Tanken bemerkt, dass Magnetstreifen auf EC-Karten „blanko“ sind ! )

Do., 31.08.17

So um 10:00 ab. Gepackt, bezahlt (MasterCard).

Richtung La Spezia              ohne Halt durch bis Portovenere  

endlich am Meer

B&B Schild gesehen, runter gefahren aber verworfen. Weiter bzw. zurück Richtung Cinque Terre. Hotel Due Gemelli ‚gefunden’ und 5 Nächte gebucht.

14:00 kurzer Ausflug nach Riomaggiore. Auf Rückweg im Freiluftrestaurant bei NICO: Pasta Pesto, ‚a Gspritzte’, Café und Gelati. Lange pausiert. 

Im Hotel habe ich dann ein echtes Bier getrunken und mich gemütlich im Zimmer eingerichtet.

Fr., 01.09.2017

Bis 10:00 gefrühstückt. Bewölkt ! Vespa Lampe repariert. Geht, muss sein für den Tunnel Richtung Cinque Terre. Vorher zuerst noch nach La Spezia zum Tanken. 8 Km. Mit Stadtrundfahrt verbunden. Markt, O-Busse, Prachtstrassen und Häuser aus der Gründerzeit. 
Zum Castello und an den Hafen. Zufahrt begrenzt.

Küste Cinque Terre

Dann nach Manarola. Zu Fuß steil hinab. Bahnlinie mit Statione. Schöne Ausblicke und Anblicke. SC-Card für Foto gekauft. Gemütliche Rückfahrt und versucht, die Kirche über Riomaggiorezu erreichen. Das ist aber nur zu Fuß möglich.

Riomaggiore

Sa., 02.09.17

Heute Cinque Terre angefahren

Monterossa al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola, Riomaggiore            Viele Fotostopps.                  Pause in Corniglia bei der Kirche oben. Dann in den Ort, viele Stufen ! Zum Bahnhof und ans Meer ! Vernazza……. In Monterosse del Mare viel los. Sandstrand = Sonnenschirme

Video Kapelle Volklore Levante Tankstopp. Rückfahrt bei leeren Straßen am Stück bis zu meinem geliebten Freiluftrestaurant mit besten Spaghetti Pesto !

So., 03.09.17

 Kleine Ausfahrt                    Wetter: sonnig                       Ziel:

Vernazza, sehr schön, kleiner Hafen und enge Gässchen, wirklich sehr eng. Wellen brechen sich an den Felsen. Viele Restaurants und viel Touristen. Kirche besichtigt. Bernardino-Bar heute leider geschlossen.Daher in Bar in Volastra (Fast nur Ferienhäuser) gespeist (35 Km)

Mo., 04.09.17                                      Letzter Tag in CinqueTerre

Eigentlich nur noch mal nach La Spezia gewollt zum Tanken. Dann doch noch nach Portovenere gefahren. Hat sich gelohnt, war ja früh dran. Ausgiebig die Gassen , die Kirche und das Castello erwandert. Viele Motive; auch geknipst.!! Pasta Pesto. Takeaway, sehr gut. Café und Eis am Meer. Dann noch einmal eine Runde am Wasser und durch die Gassen gedreht. NO Souvenirs gefunden,

16:00 erst nach La Spezia zum Tanken. Kurz bis zur Gehzone, Foto und dann zurück. Schönes Wetter, nicht zu heiß. Im Hotel gegessen und erste Vorbereitungen für Weiterfahrt getroffen.

Portovenere *****
La Spezia

Di., 05.09.17                                                Abschied von CinqueTerre

Die ganze Küstenstrasse ohne Halt hoch gefahren bis Levante. Dann über den Passo Brocco (612 m) wieder zur Küste. Wetter sonnig. Dann geht es bald los:

Von einem Ort in den Nächsten ohne Übergang. Ab 14:00 in Camogli nach einer Unterkunft gesucht und nur mit Mühe gefunden:  Hotel Augusta. 

Festival in der Stadt. Sofort durch die Gassen, Treppen, Hafen, Promenade geschlendert. Bis Sonnenuntergang und noch länger. Bei Revello Pizza und Foccacia geholt und am Hafen/Strand verspeist.

Mi., 06.09.2017

Camogli ist wunderschön. Aber darin wohnen im Augusta weniger. Nicht wegen der Menschen, im Gegenteil. Aber die Räume, eng, verwinkelt, nur kleines Fenster, alte Möbel.

Allerdings sauber, ich war ja froh, untergekommen zu sein.

Die Fahrt nach Genua führt quasi durch Ort durch Ort. Aber angenehm zu fahren. 

Genua Großstadt. An den Hafen kommt man nicht nah ran. Nur die Touristen mit dem Bus. Was sehen sie ? Eine Gallere aus Sperrholz mit einer Gallionsfigur aus Pappmaschee.

Schöne Plätze gesehen und alte Häuser an der hoch geständerten Stadt-Autobahn.

Genua

Weiter nach Savona. Alles ähnlich. Weiter nach Finale Ligure. Nur getankt. Hotels voll, eh nicht bleiben wollen. Schlußendlich in Imperia gelandet. Auch groß und viel Verkehr. Hotel Corallo voll aber an Hotel Croce Maltese verwiesen. Einzelzimmer bekommen und gleich 2 Nächte bezahlt.

Meerblick und gutes Wetter, was will ich mehr.

Imperia
Mein Zimmer mit Meerblick

Do., 07.09.2017

Fahrt ins Hinterland aufs Geratewohl. Borgomaro ausgesucht. Villa San Pietro – Carpasio -Pogsilato (Olivenhaine jede Menge) – Aurigo – und dann wieder zurück. Ein Pass war gesperrt, auf dem nächsten Pass war zu schlechtes Wetter. Oben umgekehrt und quasi das Tal umrundet.

In Imperia am Strand einen Imbiss genommen und den Sonnenuntergang beobachtet. Bestes Licht ! Danach noch einen Rundgang durch die Altstadt und Foccacia Genovese gespeist. Wunderbares Vollmond über dem Meer. Leider nur schlechte Fotos davon gemacht. Ein ruhiger und schöner Tag.

Fr., 08-09.17

SS1 – Imperia – Ventimiglia – Sospel – Colle Vescavo (477 m)

Schon um 9:30 war ich unterwegs. Eine geruhsame Fahrt entlang der Küste auf der SS1. Von Ort zu Ort. Zeit muss man da schon haben. Dann kann es sogar Spass machen. Es wird hier zügig gefahren aber im Stau oder beim Einparkmanöver beweisen die Menschen hier Ruhe und Gelassenheit. Mein Ziel war Menton. Einfach mal Frankreich schnuppern. Der Fahrweise meiner Roller-Kollegen habe ich mich nach und nach angepasst. Das Überholen im Stau und das Überfahren der durchgezogenen Linien ist auch hier sicher nicht erlaubt. Es wird aber von den Autofahrern geduldet.

An der Grenze zu Frankreich legte ich ein kleine Pause ein. Hier decken die Franzosen ihren Zigarettenbedarf günstig ein. Durch das Zentrum von Mentor herrschte nur Stau. Das war auch für mich nicht so lustig. Da sah ich einen Wegweiser: Sospel. Da begann für mich eine ruhige Phase meines Ausfluges mit vielen Fotostopps. In Sospel hätte ich eigentlich tanken sollen. Nur in Sospel gab es keine Tankstelle, erst wieder in Mentor. Mindestens also nochmals 15 km zurück. Aber zurück wollte ich nicht. Also mit sparsamster Fahrweise weiter über den Colle Vescavo auf einer wunderschönen einsamen Straße wieder nach Italien rüber und dann runter nach Ventimiglia. Dann nochmals rüber nach Frankreich. In Roquebrune lernte ich Andrea kennen. Sie ist hörbehindert. Wir verstanden uns dennoch und tauschten Fotos und unsere e-mail Adressen aus.

Andrea in Roquebrune auf Colombine

Es war spät geworden. Das Cap Martin konnte ich nicht mehr anfahren. Jetzt ging es am Stück zurück. D.h. der Sprit wurde knapp. In Mento musste ich unbedingt tanken. 6,5 Liter gingen in den Tank. Das entspricht genau der Tankgröße !

Für die 50 Km bis Imperia benötigte ich 1,5 Stunden und er wurde 19:30 Uhr. Ich wechselte noch die Zündkerze und mußte vorne nochmals die Lampe vorne flicken.

Sa., 09.09.17

Stadtbummel durch Imperia und nach einem Herrenfriseur gesucht. Keinen Friseur gefunden. Der Wind hat stark zugenommen und ich hatte keine Mütze dabei. Also hieß es eine Neue zu kaufen. Den Bummel ausgedehnt und noch gut zu Mittag gegessen. Dann aber doch zügig wieder ins Hotel zurück geeilt, da das Wetter inzwischen doch recht ungemütlich wurde.Dank meinem Meerblick vom Zimmer aus, konnte ich das Auftauchen von Segelsurfer am Strand ausgiebig beobachten. Das scheint den eine riesen Spaß zu machen. Über zwei Stunden nochmals geschlafen. Der Wind wurde stärker und es regnete inzwischen in Strömen. Mein Schlafanzug auf dem Balkon wurde total nass. Regenschirmverkäufer gehen am Strand und in den Straßen auf und ab. Sehr gut geschlafen trotzdem ich auch mal eine Stunde wach gelegen habe.

Menschenleer am Strand von Menton

So. 10.09.17

Das Wetter schon wieder viel freundlicher. Sonne und Wolken wechseln sich ab. Ich plane eine kleine Ausfahrt nach Dolcedo. Es ist kein Regen angesagt und es soll immerhin 24 Grad warm werden. Eine schöne Fahrt durch Olivenhaine. Tausende Olivenbäume säumen meinen Weg. Die Ausblicke auf Imperia und auf die vielen kleine Ortschaften, beeindruckend. Der Blick aufs Mittelmeer ist berauschend. Varia, Pianavia, Valeria.

Tausende Olivenbäume bei Dolcedo

Mo. 11.09.17

Imperia – Vercelli

Schöne Fahrt über den Colle di Nava, Ligurien verlassen und Piemont erreicht. Fast wolkenloser Himmel, nur ein kühler Wind. Im Schatten der Täler sogar sehr frisch. Ein wunderbarer Blick auf die ganze Alpenkette. In Alba und Asti viel Verkehr und nichts gefunden zum Pausieren. Erst in Moncalvo auf dem Platz im Café eine Pause mit Aussichten über das schöne Piemont eingelegt. Das wäre mal eine gesonderte Reise wert.

DI. 12.09.17

Abschiedsrunde durch Vercelli. Viel Fotos ! Pilger aus Arles getroffen. Dann weiter nach Novara. Über Olessio weiter nach Arona (reinster Touristenort mit viel Rummel) . Weiter nach Luino. Im Dorf „Le Mansarde“ Zimmer mit super Seesicht bekommen. Sehr wohl gefühlt und im Pizzeria Miralago eine Pizza Miralago gegessen. Mit zwei Käsesorten Pecorino, Steinpilzen und Frischkäse. Sehr lecker. Mal wieder zu viel des Guten ;-))

Mi. 13.09.17 Luino

11:00 gefrühstückt in Luino an der Strasse. Probefahrt. Vergaser überprüft. Alles ok ? In Pizzeria Miralago nochmals gut gespeist.

Do. 14.09.17 Heimfahrt

Regenfahrt :-(((

Luino – Bellinzona – Lukmanierpass (1.920m) – Chur – Toggenburger Tal – Wil – Kreuzlingen – Markelfingen

Abfahrt 08:30, Ankunft 19:30

Bis zum Pass teilweise Nieselregen. Ab Passhöhe ( Mittagspause) Regen, Wind, Kälte, Scheiße ! Aber durchgehalten ! Kurz bei Wildhaus Sonne ! Kurz vor Markelfingen wieder erwischt. Daher wenig Foto:

Noch einige Daten: 23.08.2017 bis 14.09.2017

Gefahrene KM: ab 37.071 KM an 39.815 KM = 2.744 KM zurückgelegt

Orte an denen ich getankt habe: Radolfzell (D), Glarus (CH), Ambri (CH), Como (I), Lodi, San Giovanni, Parma, Bologna, Pontedera, San Groce, Palaia, Lucca, Camogli (CinqueTerre), Finale Legure, Imperia, Vercelli, Luino, Konstanz(D)

ich komme wieder !

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