Winterimpressionen

Eine Foto-Session im Winter

Hallo liebe Freunde, Fotobegeisterte, Mitgestalter von diesem Blog und solche die manchmal gerne Spaziergänger mit den Augen sind. Seid alle herzlich willkommen!

ein Tee von Barbara

Na, dann mal los: Holt euch eine schöne flauschige Decke, setzt euch gemütlich auf die Couch kuschelt euch ein und hier habe ich für Jeden noch eine Tasse herrlich warmen Tee dazugestellt. Wir wollen doch auf unserem Spaziergang nicht frieren? Gleich geht es los, ich hole nur noch schnell meine Brille, dann geht es ab ins Wintervergnügen. Bis gleich!

Habt ihr auch alle eure warmen Stiefel angezogen, die Mütze, einen langen bunten Schal umgelegt und natürlich die Handschuhe nicht vergessen? Wir wollen doch unsere Hände wieder aufwärmen, wenn wir den Schneemann fertig gebaut und Barbara, Irmgard, Johanna und Marcus sich eine Schneeballschlacht geliefert haben.

Hier am See kennen wir solche schönen Winterepisoden nur sehr selten. Sie sind kurz, oft ist die weisse Bracht für nur einen halben Tag als Zuckerschicht auf unseren Dächern und in den Gärten zu sehen. Dann ist der Spuk schon wieder vorbei. Wenn es dann nach vielen langen Jahren mal wieder richtig Winter wird, dann hatte Frau Holle wohl eine fleißige Hilfe, oder mal wieder ein Einsehen mit den Kindern und Väterchen Frost schaut auch vorbei.

Seestraße Konstanz

Heute ist bereits der 19. Januar. Am 14. Januar begann es zu schneien. Danach hatten wir nochmal für zwei Tage und auch Nächte „LEISE RIESELT“ bekommen. Aus den Nachrichten hörten und sahen wir, wie der Schwarzwald und auch das Allgäu mit noch weit aus größeren Schneemassen zu kämpfen hatten. Bei uns dagegen hatte es durchaus gereicht, aber es ist nicht so schlimm gewesen wie in anderen Gegenden. Doch für uns „Seehasen“ schlimm genug. Wir sind eben ein wenig verwöhnt. Trotzdem war am Freitag der Dorfladen geschlossen, weil die Inhaber wegen zu vielem Schnee, nicht von der Höri herunter gekommen sind. Bei ihnen war es wohl noch um ein mehrfaches chaotischer, als hier im Dorf.

Aber nun zu dem Eigentlichen, den Winterimpressionen der letzten Tage. Dank Internet, Smartfon, und natürlich Whats App sind wir so gut vernetzt, dass ich in den beiden letzten Tagen sehr viele Fotos bekommen habe. Diese sind sowas von schön, dass ich mir überlegte, sie alle in meinen Blog aufzunehmen, als Erinnerung an den Winter am See im Januar 2021.

Bei Schneegestöber auf dem Weg nach Meersburg- Stetten

Vorab aber das Wichtigste! Ein herzliches Dankeschön allen, den Fotografinnen und Fotografen die mir ihre Fotos zur Verfügung gestellt haben. Es ist doch immer wieder ein schönes und faszinierendes Hobby, mit viel Engagement und Freude, wie wir hier feststellen können.

Selbstverständlich habe ich die Zustimmung aller Beteiligten, ihre Fotos hier einstellen zu können. Jedoch bitte ich alle Besucher dieses Blogs, die Bilder nur zur Ansicht zu nutzen und keine davon herunterzuladen. Sie sind und bleiben, auch wenn ich sie zeigen kann, das Eigentum der jeweiligen Fotografinnen und Fotografen.

Uferpromenade Kreuzlingen

Nachdem die ersten Winterbilder vom See bei mir angekommen waren, hatte ich, wie ich fand, eine geniale Idee. Man könnte doch vielleicht aus anderen Regionen noch Winterlandschaften mit einbeziehen. Also schrieb ich einige App- Nutzer an, erzählte von meinem Vorhaben und bat, wenn sie Lust hätten mitzumachen, sollten sie mir aus ihrer Gegend Bilder posten.

In dem Korb von Irmgard hätten bestimmt noch ein paar Schneebälle ein kleiner Schneemann, oder ein „Flachmann“ Platz gefunden.

Wer nun glaubt wir wären am Ende unserer Winterreise angelangt, der irrt sich. Jetzt geht es erst einmal richtig los. Den Anfang machen teilweise die Bilder aus Konstanz, der Umgebung, dann Kreuzlingen, Tägerwilen, weiter nach Radolfzell und danach geht es über den See. Sicherlich sind nicht alle Fotos chronologisch, oder auch den Namen nach aufgelistet. Ich denke das ist nicht der Punkt, sondern einfach das Betrachten.

Jetzt geht unsere Reise weiter nach Görwihl, Stühlingen , danach nach Seewalden bei Freudenstadt. Ja und dann machen wir einen Großen Sprung. Nein nicht über die Schneehaufen, sondern gedanklich. Die Fotos, die bis zu mir die größte Entfernung hatten waren aus Berlin und Paris.

Ach ja ich habe ganz vergessen euch alle Beteiligten mit Namen vorzustellen: Barbara, Irmgard, Helga, Gaby, Romana, Johanna, Jutta, Frau Johanna B. Jochen, Iris, Saskia, Marcus, Patricia,

Und so kam es denn auch. Die ersten Bilder sind ja nun direkt von See. Konstanz, Kreuzlingen, Tägerwilen, Radolfzell, Immenstaad, Kippenhausen und Meersburg. Dann ging es schon ein wenig mehr vom See weg. Seewalden im Schwarzwald in der Nähe von Freudenstadt, Göhrwil und Stühlingen und zu guter Letzt noch nach Berlin und Paris.

Ja, da haben wir doch eine herrlich Aufnahme vom Schweizer Ufer. Soweit ich mich erinnere ist das Foto von Ramona. Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass ich das ein und andere Bild nicht mehr so richtig zuordnen kann.

Schneefeld

So erstmal genug erzählt! Gehen wir nun gemeinsam auf den Winterspaziergang weiter und lassen die Eindrücke der herrlichen Natur auf uns wirken. Vielleicht dabei sogar vom Wintersport mit Langlauf, einer Piste mit Abfahrt oder dem Eislaufen träumen. In Zeiten von Lockdown darf man das ohne schlechtem Gewissen. Der Mindestabstand ist absolut eingehalten. Viel Vergnügen!

Der schöne große See hier im unteren Bild, liegt ca 790 KM vom Bodensee, besser gesagt, von Konstanz entfernt. Jochen ein Schulfreund von Jürgen lebt in Berlin und hat mir das Bild für den Blog überlassen. Natürlich ist auch dort der Winter angekommen; doch von Schneeschippen, Verwehungen, Schneemännern kann Berlin im Augenblick nur träumen.

Spandauer See mit sehr wenig Schnee….

Doch ganz anders sieht es in Paris aus. Patricia lebt im Einzugsbereich der Französischen Hauptstadt. Das sind 620 km von Konstanz bis in die Stadt an der Seine. Von ihrem Balkon aus bekommen wir einen völlig anderen Eindruck der winterlichen Landschaft.

Christrose bei Patricia

Nun noch ein kurzer Abstecher in den Schwarzwald. Hier bei Jutta in Seewalden kann wer will sogar die frischgespurte Loipe benutzen. Wer hat seine Skier dabei? Ach ja hätte fast vergessen wir sitzen ja im warmen und geniessen die Bildergalerie.

Bei dem Schneeberg hätte sich der Weihnachtsmann gefreut.

Und last but not least sind wir in Stühlingen bei Johanna angekommen. Da siehst es schon ziemlich „böse“ aus. Hier hat der Schneesturm gewütet. Zum Glück haben die umgestürzten Bäume das Haus nicht beschädigt. Der Parkplatz an der B 314 ist wohl augenblicklich für LKW nur schwer anzufahren.

Helmsdorf

Auch Iris und Uwe haben herrliche Bilder von ihrem Spaziergang beigesteuert. Leider weiss ich nicht wo die Bilder in Konstanz aufgenommen wurden. Ich werde beide mal bei Gelegenheit interviewen. Hauptsache sie vermitteln uns einen herrliche Eindruck vom Winter.

Fisch tiefgekühlt an der Seepromenade

Nun noch ein kleiner Nachtrag. Berlin hat sich nun auch endgültig noch einmal das Winterkleid aus dem Schrank geholt. Die nachfolgenden Bilder zeigen wa die Stadtmitte der Hauptstadt zu bieten hat.

Nun machen wir noch einmal einen Abstecher in die Hauptstadt. Der Schnee kam dort ein wenig verspätet an, als er sich bereits bei uns durch den starken Regen wieder verflüssigte. Die Nachfolgenden Aufnahmen sind in Berlin Mitte entstanden und wurden mir von Jochen um sie einzustellen überlassen.

Nun sind wir fast am Ende der Foto-Winterreise angekommen. Nochmal ein kleiner Überblick unserer Reise. Wir haben vom Bodensee und ihn fast umrundet. Weiter ginge es nach Kreuzlingen, am Rhein entlang nach Görwiel, Stühlingen, Waldshut mit einem Abstecher nach Lörrach und danach weiter über die Grenze nach Frankreich. Natürlich , wie könnte es auch anders sein mit einer Pause in Paris. Nach einer kleinen Viva la France Verschnaufpause zogen wir wieder unsere Winterstiefel an und auf ging es in die unsere Bundes-Hauptstadt Berlin.

UnWelch ein Farbenspiel

In der Stadt an der Spree, hielt der Schnee nicht so viele winterliche Eindrücke für uns bereit. Dort konnte man nicht von Schneeverwehungen und Schneemassen sprechen wie hier in den südlichen Gefilden. Natürlich blieb er auch nicht so lange liegen, wie hier. Trotzdem bekamen wir herrliche Einblicke in die Winterlichen Impressionen einer Großstadt.

Nun geht die Fotoreise zurück an unseren Ausgangspunkt. Aber nicht bevor wir noch den winterlichen Schwarzwald durchstöbert haben. Hier hatte es Frau Holle mit den Kindern in diesem Jahr besonders gut gemeint. Leider hat es dort aber auch manchen Baumbruch gegeben. Wir sagen „auf Wiedersehen“ für diesen Winter du herrlicher „Black Forest“ und Hallo Bodensee, wir sind zurück.

Nun meine Lieben sind wir am Ende unserer Bilderreihe durch das Winterwunderland, wie Marcus gesagt hat. Ich hoffe es hat euch ein wenig gefallen und ihr habt das ein und andere Bild wiedererkannt. Danke fürs mitmachen. Falls ihr Lust habt, könnt ihr einen kleinen Kommentar hinterlassen. Das wäre schön und ich würde mich sehr freuen.

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